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Diakonie - sich dem Anderen liebevoll zuwenden

Diakonie

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Als Christinnen und Christen glauben wir, dass Gott sich uns in Liebe zuwendet: Er hat uns zu seinem Ebenbild geschaffen und uns damit die Menschenwürde geschenkt.
 
In Jesus Christus ist er selbst Mensch geworden und hat die Begrenzungen des Menschseins am eigenen Leib erfahren. Während seines Lebens auf der Erde hat Jesus sich besonders um Kranke und Ausgeschlossene gekümmert. In seinem Heiligen Geist schenkt er uns auch heute seine liebevolle Nähe.

Kennzeichen christlicher Gemeinschaft
Menschlichkeit und Kompetenz sind Grundlagen diakonischen Handelns. Christen geben die Liebe, die sie erfahren haben, weiter. Die liebevolle Zuwendung zum Nächsten, unabhängig von seiner Herkunft oder Religionszugehörigkeit, war deshalb von Anfang an das Kennzeichen der christlichen Gemeinschaft.

Die Nächstenliebe, die im diakonischen Handeln praktisch wird, hat verschiedene Ausdrucksformen: Christen nehmen die konkrete Notsituation von Menschen wahr und suchen gemeinsam mit ihnen nach Lösungen. Organisiert ist diese Hilfe vor Ort in der Diakonie, die Hand in Hand mit den Gemeinden arbeitet und fachkundige Unterstützung anbietet. Christen kümmern sich aber auch um die strukturellen Bedingungen, die zu Notsituationen führen, und setzen sich für Gerechtigkeit ein. Als Wohlfahrtsverband gestaltet die Diakonie auf politischer Ebene die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mit.

"Jesus Christus spricht:
Wahrlich, sich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan."